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Mad Maks

Mad Maks
Biografie
Made in Berlin
Mit viel Trara in einer Silvesternacht im damaligen West-Berlin gezeugt und 1980 in Schöneberg zur Welt gekommen. Meine Mutter ließ mich extra lange im Bauch um mich für den Berliner Alltag zu stärken.

Made of Berlin
Mehrmals in Berlin umgezogen, doch bis auf ein paar Sommerferien nie wirklich aus der Stadt rausgekommen. Geprägt von Eltern, die die damals nicht vorhandene Wehrpflicht in Berlin mehr als begrüßten und mit Dutschke auf die Straße gingen.
Erste Berührung mit HipHop durch „Spray City“ und „Backjumps“. Durch Graffiti viel auf die Fresse bekommen und gegeben und sich bei beidem scheiße gefühlt. Geklaut und getickt um das Studio aufzubauen und sich bei beidem geil gefühlt.
Heute inspiriert durch die wunderschöne Fick dich-Attitüde der Berliner, die ihren Inselstatus behaupten und ihre Stadt mit Bildern und Parolen so gestalten, wie sie es für richtig halten. Berlin ist und bleibt aggressiv, aber das Ventil kann auch etwas anderes sein als ein Messer im Bauch.

Making Berlin
Rapper seit 1998, eigenes Label Springstoff seit 2004. Im selben Jahr erschien auch mein erstes Soloalbum „Maksimale Sikkness“, das nur auf den ersten Blick nicht zu „Halleluja Berlin“ passt. Über 150 Songs und 50 Einträge in der Discographie. Deutschlandweite Gigs mit der Crew Profi Rap. Mittlerweile habe ich wegen dem ewig gleichen Gescheiße keine Lust mehr, auf HipHop-Jams aufzutreten und probe seit 2008 mit einer Band. Mache Musik, die ich selber gerne von anderen hören würde, nämlich Berliner Attitüde mit halbwegs sinnvollen Themen.
Verdiene meine Schrippen als Texter, Musiker und Grafiker. Heißt konkret: Ich nehme bei Aufträgen das Geld von den Reichen, um meine Mucke machen zu können und das Label am Laufen zu halten. Ich bin nicht auf Musik als Geldquelle angewiesen und das ist gut so. Ich kann machen was ich will.

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