Beat Baumli & Dani Solimine | Cinema Paradiso

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Cinema Paradiso

by Beat Baumli & Dani Solimine

A beautiful selection of themes from movies, TV series, musicals and broadway, played by two seasoned jazz guitarists in their own unique style
Genre: Jazz: Mainstream Jazz
Release Date: 

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1. Aquarius
Beat Baumli & Dani Solimine
3:37 $0.99
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2. Long Ago and Far Away
Beat Baumli & Dani Solimine
2:58 $0.99
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3. Cinema Paradiso Love Theme
Beat Baumli & Dani Solimine
3:28 $0.99
clip
4. But Not for Me
Beat Baumli & Dani Solimine
3:01 $0.99
clip
5. Theme from "The Odd Couple“
Beat Baumli & Dani Solimine
3:49 $0.99
clip
6. Fly Me to the Moon
Beat Baumli & Dani Solimine
3:56 $0.99
clip
7. I’ve Grown Accustomed to Her Face
Beat Baumli & Dani Solimine
5:00 $0.99
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8. The Days of Wine & Roses
Beat Baumli & Dani Solimine
3:02 $0.99
clip
9. Charade
Beat Baumli & Dani Solimine
3:46 $0.99
clip
10. Fascinating Rhythm
Beat Baumli & Dani Solimine
2:43 $0.99
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11. Somewhere Over the Rainbow
Beat Baumli & Dani Solimine
3:00 $0.99
clip
12. M Squad
Beat Baumli & Dani Solimine
3:24 $0.99
clip
13. The Look of Love
Beat Baumli & Dani Solimine
4:03 $0.99
clip
14. Just One of Those Things
Beat Baumli & Dani Solimine
2:11 $0.99
clip
15. Speak Softly Love
Beat Baumli & Dani Solimine
4:34 $0.99
clip
16. Suicide Is Painless (Theme from M*A*S*H)
Beat Baumli & Dani Solimine
3:40 $0.99
Downloads are available as MP3-320 files.

ABOUT THIS ALBUM


Album Notes
Alle Titel des Albums beziehen sich auf Kinofilme, Broadway Musicals oder TV Serien. Einige davon sind über die Jahrzehnte zu beliebten Jazzstandards avanciert. Andere werden im Jazz kaum je gespielt, erhalten auf dem vorliegenden Album jedoch den Charakter von regulären Standards. Die geschmackvoll arrangierten Interpretationen zeigen Einflüsse von Aufnahmen mit John Coltrane, Tal Farlow, Jimmy Smith, Don Patterson und Charles Erland.

Wer immer in den Genuss kommt, einen differenziert klingenden Gitarristen zu hören, wird feststellen können, dass hinter seinem Spiel grosse Leidenschaft und jahrzehntelange Erfahrung stecken. Dieses Album des unter dem Namen “Guitar Talk“ auftretenden Duos bestätigt dies zweifach und dokumentiert gleichzeitig eine authentische Spielweise, die heutzutage so rar ist, dass sie von englischsprachigen Kennern als “lost art“ bezeichnet wird. Während Baumli eine reguläre sechssaitige Archtop spielt, hört man Solimine auf einer siebensaitigen Jazzgitarre, die mit einer zusätzlichen Saite im tiefen Register bestückt, die Möglichkeit einer Bassbegleitung bietet. Folgerichtig verteilen sich auch die Rollen im Duo. Baumli spielt die Melodien und fast alle Soli, Solimine zur Hauptsache die Begleitungen.

1. “Aquarius“ (Hair - Broadway Musical 1968 - Spielfifilm 1979)
Hair war einer der ersten Filme, die Solimine im Kino gesehen hat. Besonders “Aquarius“ mit seinem rauhen Funk-Groove beeindruckte ihn nachhaltig, was im Intro deutlich hörbar ist. Baumli steigt improvisatorisch ein und wechselt nach einigen Takten zum Thema, das aus drei verschiedenen Teilen besteht und jeweils zwischen Funk und Swing wechselt. Beflflügelt von Solimine‘s Begleitung erstreckt sich sein anschliessendes Solo über die gesamte dreiteilige Form und das wiederkehrende Intro. Das Stück klingt schliesslich mit einer Wiederholung des Schlussmotivs aus.

2. “Long Ago And Far Away“ (Cover Girl - Spielfifilm 1944)
Der im Verlauf von “Long Ago And Far Away“ mehrmals verwendete Dominantpedalpunkt ist das ideale Stilmittel, um die folgenden Swingteile spannungsvoll vorzubereiten. Nach dem entspannt swingenden Solo von Baumli folgt nahtlos das Schlussthema. Dieses liefert auch den Melodiebogen, der als Coda zweimal moduliert wird.

3. "Cinema Paradiso" (Spielfifilm 1988)
Solimine‘s Intro passt schön zur klanglich prachtvollen Atmosphäre der Komposition.Schon im Thema wird deutlich, dass sich Baumli durch diese wundervolle Ballade sehr inspiriert fühlt. Von seinem Begleiter aufmerksam unterstützt, führt ihn sein virtuoses Solo durch die gesamte Liedform. Das Schlussthema ist kurz gehalten und lässt die aussergewöhnliche Schönheit des Stückes nochmals erstrahlen.

4. “But Not For Me“ (Girl Crazy - Broadway Musical 1944)
Die Interpretation von George Gershwin‘s “But Not For Me“ basiert auf John Coltrane‘s Reharmonisationskonzept. Die drei Durtonalitäten im Terz-Verhältnis verleihen ihm eine moderne Klangfarbe. Baumli adaptiert die Melodie elegant an die reharmonisierten, von Solimine mit treibender Kraft gespielten Akkorde. Das Solo ist harmoniebezogen und führt nach zwei Durchgängen zurück zum Thema. Während des ganzen Stückes ist die Spannung zwischen den beiden Instrumenten gut spürbar.

5. "The Odd Couple" (Spielfilm 1968)
Solimine‘s pointiert gespielter Marschrhythmus in der erstenStrophebewegtBaumlizueinemaugenzwinkernden Umgang mit dem Thema. Ein in jedem Chorus wieder- kehrender Funk-Groove sorgt dabei für eine willkommene Auflflockerung und bietet Baumli Raum für solistische Ideen. Der swingenden Improvisation und dem zweimal gespielten Schlussthema folgt zum zum Ende ein weiteres kurzes Solo.

6. “Fly Me To The Moon“ (Space Cowboys - Spielfifilm 2000)
“Fly Me To The Moon“ war einer der wichtigsten Hits von Frank Sinatra und gelangte Jahrzehnte später mit dem Film Space Cowboys erneut zu Popularität. In der vorliegenden Aufnahme folgt dem von Baumli bewusst einfach gehal- tenen Anfangsthema ein unbegleitetes Solo von Solimine. Im anschliessenden Solo Baumli‘s wechselt der Two-Beat- Rhythmus nach sechzehn Takten zu einem swingenden Viervierteltakt. Das erneut schlicht gespielte, verkürzte Schlussthema endet in einer Coda, die an die berühmte Aufnahme von Frank Sinatra aus dem Jahr 1964 erinnert.

7. “I’ve Grown Accustomed To Her Face“ (My Fair Lady - Broadway Musical 1956 - Spielfifilm 1964)
Die Ballade“I’ve Grown Accustomed To Her Face“ wird von Soliminegeschmackvolleingeleitet.Baumlisteigtfeinfühlig ein und führt das Thema zu einem ausdrucksstarken Solo. Bemerkenswert ist die Interaktion der beiden Gitarristen, die für Spannung sorgt, niemals gesucht wirkt und in ihrer Transparenz Solimine‘s kreatives Begleitkonzept hervorhebt. Die kurze Reprise des Themas endet mit einer Kadenz von Baumli, die sowohl melodisch als auch harmonisch für einen spannenden Schlusspunkt sorgt.

8. "The Days Of Wine And Roses" (Spielfilm 1962)
Aus der Feder von Henry Mancini stammen einige der schönsten Filmmelodien der frühen 60er Jahre. Das vorliegende Arrangement ist schlicht gehalten. Schön illustriert die Aufnahme den Kontrast zwischen Baumli‘s entspanntem Melodiespiel und Solimine‘s swingender, treibender Begleitarbeit.

9. "Charade" (Spielfilm 1963)
Noch ein Meisterwerk Henry Mancini's. Das mystisch klingende Intro bestimmt gleich von Beginn weg die Atmosphäre des Stückes und kehrt mehrmals als Interlude wieder. sich auch in einer James Bond Produktion gut machen. Baumli spielt Mancini’s Melodie vorwiegend in Oktavtechnik. Der Improvisationsteil verdeutlicht, dass auch im Dreiviertelwunderbar swingend gespielt werden kann.

10. “Fascinating Rhythm“ (Lady Be Good - Broadway Musical 1924)
Auch George Gershwin ist in dieser Sammlung musikalischer Kostbarkeiten zweifach vertreten. Den dreistimmigen Melodiepart von “Fascinating Rhythm“ teilen sich die zwei Gitarristen, wobei Baumli die oberen zwei Stimmen übernimmt. Dieser prägnante Klang löst sich zu Gunsten von swingenden Passagen auf, wenn Solimine in seine Begleiterrolle zurückkehrt. Originell sind die arrangierten rhythmischen Einwürfe in der Mitte der Improvisation, welche Baumli zusätzlich anzutreiben scheinen. Geübte Ohren erkennen in seinem Solo das Zitat des Charlie Parker Themas “Scrapple From The Apple“.

11. "Somewhere Over The Rainbow" (The Wizard of Oz - Spielfilm 1939)
Als Samba gespielt wirkt "Somewhere Over The Rainbow" sehr erfrischend. Nach einem kurzen Intro setzt Baumli in Oktaven mit dem Thema ein. Sein kühl und souverän wirkendes Solo spielt er vorwiegend einstimmig, um dann im Schlussthema wieder Oktaven einzusetzen. Solimine‘s Tour de Force durch die drei langen Strophen kommt auch beim gewählten, schnellen Tempo mühelos daher.

12. "M Squad" (TV Serie 1957-1960)
Die zwölftaktige Bluesform bildet das strukturelle Rückgrat des Titels. Im ersten Chorus stellen die zwei Gitarristen das Thema vor, um es dann im zweiten mit Akkordeinwürfen zu verzieren. Baumli‘s Solo beginnt mit einem achttaktigen Stop-Chorus und steigert sich zu einem mehrstimmigen Arrangement. Solimine‘s in der Bluestradition verankertes Interlude kündigt in der Folge das kurze Schlussthema an.

13. “The Look Of Love“ (Casino Royale - Spielfilm 1967)
In der deutschen Fassung dieser frühen James Bond Parodie wurde “The Look Of Love“ von Mireille Mathieu mit ausgeprägtem französischem Akzent gesungen. Als Baumli das Lied erstmals hörte, war ihm auf Anhieb klar, dass es einen festen Platz in seinem Repertoire erhalten würde. Mit seinen unkonventionellen Akkordverbindungen und einem eingeschobenen, verlängerten Takt wird es im Jazz nur selten gespielt. Baumli interpretiert die Melodie in kühler Ruhe, um dann im Solo die Tiefe der unüblichen Harmonieabfolge virtuos auszuloten. Das Schlussthema führt in eine akkordisch reichhaltige Coda, die diese aussergewöhnliche Komposition von Burt Bacharach würdig abschliesst.

14. “Just One Of Those Things“ (Jubilee - Broadway Musical 1935)
Das Intro zu “Just One Of Those Things“ steuert Baumli bei. Aus dem anfänglichen Rubato heraus etabliert er ein atemberaubendes Tempo, das von Solimine souverän übernommen wird. Nach dem Thema spielt Baumli ein kurzes Solo und greift im Mittelteil die Melodie der Komposition wieder auf. Der Schluss kommt überraschend und man wünscht sich, der mitreissende Titel wäre noch nicht zu Ende.

15. “Speak Softly Love“ (The Godfather - Spielfilm 1972)
“Speak Softly Love“ gehört zu den bekanntesten Werken des grandiosen Nino Rota, dessen Ruhm nicht zuletzt auf seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Federico Fellini beruht. Solimine‘s getragene Einleitung führt den Zuhörer in eine italo-amerikanische Klangwelt. Baumli antwortet mit einer bluesigen Interpretation des Themas und bedient sich dabei diverser Stilmittel aus der Jazztradition. Den beiden Gitarristen gelingt es mit Leichtigkeit, dem wunderschönen Lied Jazzcharakter zu verleihen.

16. “Suicide Is Painless“ (M*A*S*H - TV Serie 1972 - 1983)
Die Einleitung zu “Suicide Is Painless“ erscheint auch immer wieder als Interlude zwischen den Strophen. Ein zusätzlicher halber Takt ist so elegant in die Form eingebettet, dass der Melodiefluss nicht gehemmt wird. Solimine‘s swingende Begleitung bietet den idealen Boden für Baumli‘s in Oktaven interpretiertes Thema und das kraftvolle Solo.

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