Ulrich Herkenhoff, Felix Romankiewicz | Dances in the Light

Go To Artist Page

More Artists From
GERMANY

Other Genres You Will Love
Classical: Contemporary Avant Garde: Classical Avant-Garde Moods: Instrumental
Sell your music everywhere
There are no items in your wishlist.

Dances in the Light

by Ulrich Herkenhoff, Felix Romankiewicz

Original-Compositions for Panflute and Piano
Genre: Classical: Contemporary
Release Date: 

We'll ship when it's back in stock

Order now and we'll ship when it's back in stock, or enter your email below to be notified when it's back in stock.
Continue Shopping
available for download only
Share to Google +1

To listen to tracks you will need to update your browser to a recent version.

  Song Share Time Download
clip
1. Eastology: Eastern Sun
3:11 $0.99
clip
2. Eastology: Soul of Pannonia
4:47 $0.99
clip
3. Eastology: Nostalgic Moment
2:11 $0.99
clip
4. Eastology: Shepherd Dance
2:03 $0.99
clip
5. Dances in the Light: Subtitles
2:34 $0.99
clip
6. Dances in the Light: Where
3:31 $0.99
clip
7. Dances in the Light: Dance in the Light
2:47 $0.99
clip
8. Miniaturen: Morgenstimmung
1:09 $0.99
clip
9. Miniaturen: Meditation
2:03 $0.99
clip
10. Miniaturen: Arie
1:52 $0.99
clip
11. Miniaturen: Erinnerung
1:54 $0.99
clip
12. Miniaturen: Kontraste
1:17 $0.99
clip
13. Miniaturen: Andächtig
1:28 $0.99
clip
14. Miniaturen: Tanz
0:56 $0.99
clip
15. Miniaturen: Nostalgie
1:14 $0.99
clip
16. Miniaturen: Bagatelle
1:35 $0.99
clip
17. Fantaisie
10:37 $0.99
clip
18. Migration
5:01 $0.99
clip
19. Nei Giardini di Tivoli
4:21 $0.99
clip
20. Fünf Chansons: Allegro
1:39 $0.99
clip
21. Fünf Chansons: Lento 1
2:00 $0.99
clip
22. Fünf Chansons: Vivo
0:50 $0.99
clip
23. Fünf Chansons: Andante
1:34 $0.99
clip
24. Fünf Chansons: Lento 2
1:45 $0.99
clip
25. Variationen über eine serbische Melodie
6:39 $0.99
clip
26. Three Pictures: Ostalgie
4:45 $0.99
clip
27. Three Pictures: Tempi Passati
3:00 $0.99
clip
28. Three Pictures: Danse Ardent
2:45 $0.99
clip
29. What's that?
2:31 $0.99
Downloads are available as MP3-320 files.

ABOUT THIS ALBUM


Album Notes
Victor Burghardt (*1937): "Eastology" und "Three Pictures" / MUSCAL-VERLAG
Meine Kompositionen Eastology und Three Pictures entstanden aus Nostalgien, welche mich an die kulturellen Traditionen meines Geburtslandes Ungarn und seiner geographischen Umgebung (Transsilvanien, Karpaten) erinnern und stets einen großen Einfluss auf meine musikalische Tätigkeit ausübten. Welches Instrument könnte Sehnsüchte dieser Art besser vermitteln als die Panflöte ?
Ich betrachte es als persönliches Glück, daß meine Kompositionen von zwei großartigen Künstlern wie Ulrich Herkenhoff und Felix Romankiewicz in einer perfekten Interpretation einem breiteren Publikum zugänglich werden.
Victor Burghardt

Roy Neumann (*1965): "Dances in the Light" / MUSCAL-VERLAG
Der Titel "Dances in the Light" soll weniger auf das Tänzerische der Stücke - es sind in diesem Sinne eben nicht unbedingt Tänze - sondern vielmehr auf den Ursprung der Musik verweisen: Licht, Quelle von allem; letztlich existiert nur Licht; göttliches Licht, wenn man so will. Sich der Ursprungsinstanz dieses Lichtes, hinter und jenseits aller erscheinenden und wieder vergehenden Formen zu öffnen, mehr noch, sich dem ganz hinzugeben, bewirkt Ich-Auflösung. Das, was dann noch da ist, bewegt sich glückselig, tanzt, im Licht. Dort heraus entsteht alles und vergeht dorthin wieder, so auch diese Musik.
Roy Neumann

Valentino Ragni (*1935): "Miniaturen" / MUSCAL-VERLAG
Bei den Miniaturen wollte ich die einzigartige Klangfarbe der Panflöte in zwei verschiedenen Arten in den Vordergrund stellen. Stücke, die eher einen melancholischen, fast meditativen Charakter aufweisen, und weitere Stücke mit eher chromatisch geführten Themen, die ebenfalls durch eine harmonisch entsprechende Klavierbegleitung unterstützt werden.
Valentino Ragni

Theo Wegmann (*1951): "Fantaisie" / VERLAG SME SPECIAL MUSIC EDITION
1991 ersuchte die Mäzenin Veronika Gericke, welche selbst sehr gut Panflöte spielte, den Schweizer Komponisten Theo Wegmann ein konzertantes Stück für Panflöte und Orgel zu schreiben mit dem Anliegen, dass es auch von begabten nichtprofessionellen Panflötenspielenden gespielt werden kann. Gleichzeitig sollte die Tonsprache so gehalten werden, dass das Stück auch bei einem breiteren Publikum Anklang findet. Für den Komponisten war die Herausforderung vor allem auch, zu den Stammtönen der Panflöte (die nur mit wenigen chromatischen Tönen erweitert wurden) eine harmonisch umso reichere und fantasievollere Begleitung zu schaffen. Die Fantaisie wurde 1993 von Franz Winteler, Panflöte, und dem Komponisten an der Orgel in Zürich uraufgeführt. 1998 revidierte und erweiterte Theo Wegmann die Erstfassung und schuf gleichzeitig eine Klaviertranskription des Orgelparts. Die Solostimme sowie der Orgelpart wurden 2005 nochmals überarbeitet. Da das Stück auch mit anderen Melodieinstrumenten sehr gut klingt, liegen dem Notendruck, welcher bei Special Music Edition (SME 909 = Orgelfassung, SME 910 = Klavierfassung) erschienen ist, neben der Panflötenstimme auch Stimmen für Violine, Viola, Querflöte, Oboe, Klarinette B, Sopran- und Altsaxophon bei.
Theo Wegmann

Alexandre Cellier (*1966): "Migration" / MUSCAL-VERLAG
Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, daß Ulrich Herkenhoff und sein Pianist Felix Romankiewicz mein Werk "Migration" so schön und musikalisch inspiriert aufgenommen haben. Dieses Stück habe ich 1991 während meines Musikstudiums am Konservatorium Lausanne geschrieben. Es bringt die große innere Kraft zum Ausdruck, die es braucht, um seine Heimat zu verlassen. Die zyklischen Wiederholungen, welche vom Zuhörer nachvollziehbar miterlebt werden können, illustrieren die Bereicherungen und Erfahrungen, welche man bei jeder Reise sammeln kann und durch die man sich selbst immer besser kennenlernt. Immer wieder kann durch neue Erfahrungen auch neue Kraft und Erkenntnis geschöpft werden, bis zur „Erleuchtung“ und ultimativen Entzückung. Diese Vorstellung und Sichtweise ist natürlich sehr optimistisch und entspricht meiner Persönlichkeit. Leider entspricht sie nicht der gerade jetzt so aktuell gewordenen harten Realität der Flüchtlinge und wandernden bzw. fliehenden Bevölkerungsgruppen, die gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen müssen und diese "Reise" nicht freiwillig gewählt haben. Aber der Gedanke und die Musik sollen Hoffnung geben.
Alexandre Cellier

Claudio Riffero (*1954): "Nei Giardini di Tivoli, la giostra" / MUSCAL-VERLAG
Das Bild des antiken Karussells führt unseren Geist zu Kindheitserinnerung, aber die Unmöglichkeit, für immer im Glück der Erinnerung Zuflucht zu suchen, bringt uns zurück in die Realität. Das Karussell, früher so schön und voller Zauber, wird sich nicht mehr drehen.
Claudio Riffero

Wolfgang Hofmann (1922-2003): "Fünf Chansons" / MUSCAL-VERLAG
Zu Beginn meiner Studienzeit in München, also um 1987/88, erhielt ich dankenswerter Weise Post eines Hobby-Panflötisten aus meiner Heimatstadt Osnabrück. Diese enthielt die Handschrift der ersten und einzigen Originalkomposition für Panflöte, die mir bisher in die Hände gefallen war: "Psalm ohne Worte" für Panflöte und Orgel des Mannheimer Komponisten Wolfgang Hofmann. Der Absender war selbst kaum in der Lage, mit einem Notentext umzugehen,- als reiner "Folklore-Panflötist" ( nicht wertend gemeint ) hatte er das auch nicht nötig: ohne Noten im rumänischen Stil der Panflöte improvisierend und von seiner Frau an der Orgel begleitet, gab er zahlreiche Kirchen- und Kurkonzerte. Eines wurde auf einer Nordseeinsel von Wolfgang Hofmann belauscht, der auf diesem Wege die Panflöte kennenlernte und fortan von ihr begeistert war. Ich war nun wiederum davon begeistert, daß sich offenbar ein zeitgenössischer Komponist in aller Ernsthaftigkeit des Themas Panflöte angenommen und in seinem Stil und seiner persönlichen Kompositionstechnik für sie geschrieben hatte. Durch dieses Ereignis wurde mir gleichzeitig bewusst, wie entscheidend wichtig es in Zukunft für die Panflöte sein würde, daß möglichst viele angesehene zeitgenössische Komponisten für sie schrieben, wollte man das Instrument auf seriösem Konzertpodium etablieren. Ebenso verstand ich, daß ich ab sofort meinen soeben neu gegründeten Musikverlag vor allem zur Förderung und Veröffentlichung von Originalwerken für Panflöte einsetzen müßte,- ein extrem idealistisches Unternehmen ! So bat ich Wolfgang Hofmann, nachdem ich erstmalig den "Psalm ohne Worte" zur Aufführung gebracht und mit studentisch-provisorischen Mitteln aufgenommen hatte, um die Verlagsrechte. Wenig später gab es die Druckausgabe im Muscal-Verlag. Hofmann war nun von der Panflöte "elektrisiert", und nachdem er feststellen musste, daß seine Kompositionen für Panflöte durch mich auch zur Aufführung kommen, komponierte er weiter für mein Instrument in unterschiedlichen Besetzung:
- Konzertante Phantasie für Panflöte und 14 Solostreicher (1989)
- Rumänische Rhapsodie für Panflöte und Zupforchester (1990)
- "Skizzen" für Panflöte und Gitarre (1990)
- Fünf Chansons für Panflöte und Klavier (2002)
Bis auf die "Chansons", welche auf dieser CD zu hören sind, brachte ich alle Werke, teils unter dem Dirigat des Komponisten selbst, zur Uraufführung.
Was erfuhr ich dabei von Hofmann über Hofmann, bzw. über seine Art zu komponieren, seinen Stil ? In zahlreichen Gesprächen erklärte er mir immer wieder, daß die Musik eine Wissenschaft sei, und das keine Wissenschaft vernünftig betrieben werden könne, wenn man die ihr innewohnenden Naturgesetze übersehen oder sogar absichtlich missachten würde. So ist es nicht erstaunlich, daß Hofmanns "persönliches Harmoniesystem" die Naturtonreihe zur Basis hat, und seine Musik in Rhythmik und Form quasi eine Hommage an das in der Natur permanent vorzufindende Prinzip des Goldenen Schnittes ist. Leider konnte ich, wie im Falle der anderen Kompositionen auf dieser CD, den Komponisten nicht mehr persönlich um einen kurzen Text zu seinen "Chansons" bitten, da er im Jahre 2003 verstorben ist. Bis zu seinem Tode waren wir in engem Kontakt, und so hoffe ich, das Wesentliche in seinem Sinne erzählt und gleichzeitig die Chance genutzt zu haben, die große Bedeutung der Existenz von Originalkompositionen für die Panflöte hervorzuheben, damit diese sich dauerhaft einen anerkannten Platz auf "seriösem Podium" sichern kann. Diesbezüglich war Wolfgang Hofmann ein Pionier, und ich danke ihm von Herzen dafür.
Ulrich Herkenhoff

Marko Mrdja (*1996): "Variationen über eine serbische Melodie" / MUSCAL-VERLAG
Die Komposition ist eine Kombination verschiedener inspirativer Elemente aus unterschiedlichen folkloristischen Tänzen, namentlich aus dem Balkan. Diese Anregungen finden sich auf unterschiedliche Art und Weise wieder. Als Fundament der Bordun Bass im Klavier, welcher serbo-kroatischen Bauerngesängen, sowie der Dudelsack (Gajde)-Spieltechnik nachempfunden ist. Die Melodie der Panflöte ist eine Variation über Tänze aus "Igre iz Binacke Morave". Zudem sind die chromatischen Einwürfe stark von makedonischem Oro und aserbaidschanischer Tanzfolklore beeinflusst. Die expressiven Klangfarben zu Beginn, die auch als Begleitung entfremdet werden, sollen die schlichte Melodie in ein surreales Gewand kleiden. Der ausgedehnte Bass bringt im Kontrast dazu Ruhe und Weite und unterstützt dabei die archaische Melodie der Panflöte und deren melodischen Raum. Diese statisch schwebende Passage wird durch ein kleines Klaviersolo aufgerollt und in Bewegung gebracht. Auf ähnliche Art sind die folgenden Teile konstruiert, um die einheitliche Atmosphäre zu wahren.
Marko Mrdja

Ulrich Herkenhoff (*1966): "What's that?" / MUSCAL-VERLAG
Was ist denn das ? Oder frei nach Grönemeyer: "was soll das ?" Das möchte ich hier gern beantworten. Allerdings denke ich, es wäre vermessen, wenn ich mich als Komponist bezeichnen würde. Ich denke, komponieren können andere wirklich besser und professioneller. Sicherlich bin ich ein guter Arrangeur, speziell für mein Instrument, die Panflöte. Komponist bin ich wohl eher nur gelegentlich, wenn sich also eine Gelegenheit bietet. Und in diesem Falle ist die Gelegenheit oder der Anlass sozusagen die in positive Energie umgewandelte "späte Rache" an einem inzwischen weltberühmten Dirigenten gewesen, der mir einst, offenbar die Panflöte missachtend und daher völlig unvorbereitet ein Konzert in München komplett "vergeigt" hatte. Die Bulgarischen Tänze von Parachkev Hadjiev unter seiner "Leitung" zu spielen, wurde zu einem Ding der Unmöglichkeit. Der Knackpunkt waren wohl die für Bulgarien so typischen und von jedem dortigen Volksmusikanten mit aller Selbstverständlichkeit praktizierten "asymmetrischen Taktarten", so wie 5/8, 7/8, 9/16 und 11/16. So griff ich zur "Feder", um ein kurzes Werk für Panflöte und Kammerorchester zu Papier zu bringen, welches den Spaß der "asymmetrischen Taktarten" nach bulgarischem Vorbild noch etwas weiter treiben sollte, als die meisten musikalischen Akademiker zu träumen in der Lage wären. "What's that" ist also die ratlose Frage des Dirigenten, der eventuell mit seinem Latein am Ende ist !? Zu meiner großen Freude kam es allerdings inzwischen meinerseits zu einer Uraufführung, zusammen mit dem Preußischen Kammerorchester unter der Leitung des keinesfalls ratlosen Dirigenten Frank Zacher, der mit Freude meine "taktlose" Komposition in einem gemeinsamen Konzert souverän zum klingen brachte. 15/16 + 9/16 + 9/16, das ist der wiederkehrende rhythmische Zyklus dieses Stücks, wobei sich die Sechzehntelgruppierungen folgendermaßen organisieren:
2+2+2+2+3+2+2 = 15 / 2+2+2+3 = 9 / 2+3+2+2 = 9
Ansonsten...., wie gesagt, ich verstehe mich kaum als Komponist, eher als Arrangeur, der die Musik Osteuropas ganz besonders liebt und verinnerlicht hat. So ist die Rhythmik dieses Stückes selbstverständlich sehr bulgarisch, die Melodik und Harmonik ebenso, wenngleich es für eine Phrase fast chinesisch und einem Augenblick auch "jazzy" klingt...., da frage ich mich, what's that ?!
Mein herzlichster Dank geht an "meinen" fabelhaften Pianisten Felix Romankiewicz, nicht nur für die harmonische Zusammenarbeit für diese CD, sondern auch für den großartigen Klavierauszug, den er aus meiner Orchesterpartitur erstellt hat, so daß wir "What's that" auf dieser CD präsentieren konnten.
Ulrich Herkenhoff

Über die Musiker:

Ulrich Herkenhoff wurde 1966 in Osnabrück geboren und erhielt mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht. Seine erste Begegnung mit der Panflöte hatte er als Vierzehnjähriger. Als Autodidakt eignete er sich die Spieltechnik dieses Instruments an. Nach einem Querflötenstudium am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium (Prof. Jochen Gärtner) mit anschließender künstlerischer Reifeprüfung auf der Panflöte, avancierte Ulrich Herkenhoff rasch zum international gefragten Solisten. Besondere Förderung auf dem Gebiet der rumänischen Folklore erhielt er durch den Schweizer Musikethnologen und Verleger Marcel Cellier. Gemeinsam mit Cellier an der Orgel nahm er 1990 seine erste Compactdisc mit rumänischen Improvisationen auf.
Als Interpret "klassischer" Werke veranlaßte Ulrich Herkenhoff bereits mehrere zeitgenössische Komponisten für die Panflöte zu komponieren, darunter auch Berühmtheiten wie Harald Genzmer, Jean Guillou und Enjott Schneider. So verfolgt er das ehrgeizige und langfristige Projekt, die Panflöte als seriöses Konzertinstrument zu etablieren. 1992 wurde er mit dem Münchner "Förderpreis des Gasteig Kulturkreises" (Vorsitz : Hans-Werner Henze) ausgezeichnet . 1996 erhielt er den "Bayerischen Staatsförderpreis für junge Künstler", und im Jahr 2000 verlieh ihm die Deutsche Phonoakademie für seine CD "Symphonic Cinema" den begehrten „Echo Klassik“-Preis als Instrumentalist des Jahres.
Seither ist Herkenhoff auch auf filmmusikalischem Gebiet ein gefragter Solist. So wirkte er u.a. an der Oscar-prämierten Musik zu "Der Herr der Ringe – die Rückkehr des Königs" (Komponist: Howard Shore) mit. Auch ist Herkenhoff an der Einspielung von Ennio Morricones Soundtrack zu „Fateless“ (Roman eines Schicksallosen) umfangreich beteiligt.
Neben seiner konzertanten Tätigkeit ist Ulrich Herkenhoff auch auf pädagogischem Gebiet tätig und widmet sich als Verleger der Edition von Panflöten-Literatur.
Zum Wintersemester 2007 gewann die Anton Bruckner Universität Linz Ulrich Herkenhoff als Lehrbeauftragten für das Schwerpunktfach Panflöte, welches dort in Zusammenarbeit mit der Landesmusikdirektion erstmalig eingeführt wurde.
Sämtliche von ihm gespielten Instrumente stammen aus eigener Fertigung.

Felix Romankiewicz wurde 1972 in Stuttgart geboren. Nach dem Unterricht bei Karl-Wilhelm Berger und mehreren Preisen bei „Jugend musiziert“ und „Jugend komponiert“ begann er sein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Felix Gottlieb, das er später bei Prof. Wolfgang Bloser weiterführte und 2001 (mit Auszeichnung für seinen Klavierabend) mit dem Solistenexamen abschloss. Es folgte ein weiteres Studienjahr in der Meisterklasse bei einer der berühmtesten Klavierpädagoginnen Frankreichs: Prof. Thérèse Dussaut, in Paris und Toulouse. Weiter Anregungen erhielt er in Meisterkursen von Christine Paraschos (Paris), Rudolf Jansen (Amsterdam) und Daniel Fueter (Zürich).
Ein wichtiger Schwerpunkt der musikalischen Tätigkeit Felix Romankiewiczs ist seit über zehn Jahren die Liedinterpretation. So gab er Konzerte unter anderem mit den Sängerinnen und Sängern Bruce Abel, Ronan Collett, Falko Hönisch, Konrad Jarnot, Angelika Luz, André Morsch, Emilio Pons, Wiebke Renner, Anita Watson, Sarah Wegener, Dominik Wörner, Teru Yoshihara, Attila Yun.
Mit Teru Yoshihara rief er 2002 den „Deutsch-Japanischen Dialog“ ins Leben, der zu zahlreichen Konzerten in vielen Städten Deutschlands und Japans geführt hat. Ziel dieses Dialogs ist es, bekannteren und unbekannteren Werken des deutschen Repertoires japanische Kompositionen gegenüberzustellen und einen Dialog der Kulturen anzuregen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand 2012 die CD „Noume - Pflaumenblüten in der Heide“.
Aber auch als Kammermusiker und Solist ist Felix Romankiewicz immer wieder zu hören.
Mit breitgefächertem Repertoire von Monteverdi bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke konzertierte Felix Romankiewicz außer in Deutschland in Frankreich, Japan, Österreich und in der Schweiz, unter anderem bei den Festivals Academie provençale des Amies de Stuttgart, Burg Schaubeck, Hermann-Haake-Stiftung Stuttgart, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, der Hugo-Wolf-Akademie und beim MUSIKFESTUTTGART.
Seit 2014 pflegt er eine besonders ungewöhnliche kammermusikalische Besetzung: das Duo „Panoforte“ mit dem Panflötisten Ulrich Herkenhoff.
 Einen weiteren Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit bildet die Komposition: Werke entstanden u.a. für den Deutsch-Japanischen Dialog, für „Cultura orientale e occidentale nella musica contemporana“, das Junge Musiktheater Esslingen, für den Motettenchor Stuttgart und für den Hospitalhof Stuttgart.

Aufgenommen 11/2016 in der Stadthalle Kirchheim unter Teck.
Studio, Schnitt und Mastering, U. Herkenhoff


Read more...

Reviews


to write a review